Stefanos Triantafillous Szenenidee beruht auf ein Spiel mit innerer und äußerer Welt. Eine harmlose Begegnung zwischen ihm und einer Freundin entpuppt sich als ein Fantasiegebilde getragen von Missgunst und Hass. Die Szene lebt hier von der Dissonanz zwischen seinem Schauspiel und seinen Visionen, die gezeigt werden.