Louisa Hohner wählt hier den Konflikt mit ihrem querschnitt­gelähmten Freund. Zusammen balancieren sie auf der Riss­kante eines Lebens, das sich in ein „vor“ und „nach“ dem Unfall unter­teilen lässt. Beide müssen sie lernen, in den Spiegel der Wahr­heit zu schauen. Ein Prozess, der beiden Schauspielern Raum für die ihn eigene Verkörperung gibt.